Star Ranger
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Dieses Modell wurde im Dezember 1999 von Klaus Schulze gebaut. Nach den guten Erfahrungen mit dem ersten Star Ranger entschloß sich Klaus im Herbst 1999 zu einem Bau eines neuen Rangers. Wegen der hervorragenden Erkennbarkeit im Flug wurde auch dieselbe Farbe wieder verwendet.
Das Modell entstand aus einem originalen Graupner/Heim Rumpf (gibts bei manchen Händlern sehr günstig, weil der Baukasten den meißten Leuten zuviel Arbeit macht), der mit einer VARIO-Mechanik, einem Webra 61 und S-Schlag-Blättern von JV vervollständigt wurde.
Für die elektronische Ausrüstung wurden bewährte Komponenten verwendet:
- Empfänger smc20
- 4x C4041 (Nick, Roll, Pitch) für 90° 4-Punkt-Anlenkung der Taumelscheibe
- 1x C4421 (Gas), angesteuert von einem
- Drehzahlregler Graupner Helicontrol-mc
- 1x C4451 (Heck), angesteuert von einem
- robbe 3D-Gyro
- Akku: 4 Zellen Panasonic 2200 mAh
(Star Ranger)
Ein richtiger Star Ranger, noch ganz frisch und nicht geflogen.
Der Tank hat einen anderen Platz gefunden. Er sitzt jetzt auf der dem Resorohr gegenüber liegenden Seite. Der vor dem Kühlschacht frei gewordende Platz wird jetzt als großvolumiger Ansaugdämpfer benutzt. Der gesamte Innenraum ist mit selbstklebender Dämmmatte ausgekleidet. Ich erhoffe mir von diesen beiden Maßnahmen einen sehr geringen Geräuschpegel.
Auf dem Vergaserstutzen sitzt bereits der Silikonschlauch, der in den Ansaugraum führt. Die Frischluft für den Vergaser wird durch die Löcher in der Konsole unter bzw. zwischen den beiden Vordersitzen (hier nicht eingebaut) angesaugt.
Der Kreisel hat seinen Platz zwischen den beiden Vordersitzen gefunden. Das Gasservo und der Empfänger sitzen über dem Cockpit unter der oberen Haube an der Stelle wo sonst die Servos eingebaut werden.
Das Heckrotorservo sitzt auf einer Konsole über dem Tank. Dieser Platz hat sich schon beim alten Star Ranger bewährt. Der Heckrotorantrieb erfolgt nach alter Sitte über einen 2mm Federstahldraht im Teflonrohr (von Vario). Die Anlenkung des Heckrotors ist mit einem 2mm GfK-Stab in einem normalen Bowdenzugrohr unerreicht leichtgängig, spielfrei und gewichtssparend.
Durch das hintere Fenster ist die Position des Heckrotorservos gut zu erkennen.
Der erste (im Hintergrund) und der zweite Star Ranger. Nach 9 Jahren Einsatz hat der alte doch schon ein paar Gebrauchsspuren.
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Bilder Copyright © Christian Schulze