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Diamant no limit
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Vor dem Erstflug |
Auch ich bin dem FFF (FunFlyerFieber) erlegen und hab mir eine solche Maschine zugelegt. Da ich selbst bauen wollte, die fertigen Funflyer waren mir zu teuer, und nur einen TT61pro zur Verfügung stand, war die Auswahl doch sehr eingeschränkt. Dann entschloss ich mich für den Diamant no limit von robbe.
Das äussere Erscheinungsbild sieht sehr nach einer F3A-Maschine aus. Man merkt die Handschrift von Wolfgang und Roland Matt.
Der Bau ging relativ schnell und es entstand in sehr kurzer Zeit ein doch handliches Fliegerlein.
Ansicht von hinten |
- Technische Daten
- Spannweite: 149cm
- Länge: 155cm
- Gewicht: 2750g
- Motor: ThunderTiger 61pro
- Prop: APC 14/4
- Empf-Akku: 1100er Sanyo
- Empfänger: MPX Micro 5 IPD
- Servos: MPX MSX6
- Sender: MPX Profi3030
- Sender-Programm: Butterfly (viele Mischmöglichkeiten mit Quer-und Höhenruder)
Leitwerk im Detail |
Der Aufbau ist sehr einfach und extrem stabil gehalten (4mm Balsarumpf mit 0,8mm Sperrholzverstärkung im Flächenbereich, Fläche mit doppeltem Holm im mittleren Bereich, über die gesamte Spannweite Holmverkastung und Nasenbeplankung vom Hauptholm bis zur Nasenleiste).
Bedingt durch teilweise doch sehr hartes Balsaholz im Bausatz und dem 61er Motor kam ich natürlich auch mit dem angegebenen Fluggewicht von 2300g nicht hin. Ich verwendete ein neues Balsabrett für das Höhenleitwerk (von 69g auf 37g) und machte mir von den Kunststoffteilen, wie Kabinenhaube, Motorhaube und Flächen-Rumpfübergang einfache GfK-Formen und fertigte daraus leichte CfK-Teile. Diese brachten nochmals fast 100g Gewichtsersparnis und trotzdem hat mein no limit jetzt 2750g.
Das Gewichtsproblem dieses Modells liegt im Heckbereich, da ich trotz 10er-Motor auch meinen Akku beim Tank habe.
Im Rohbau |
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Text und Bilder Copyright © Helmut Weiß
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